Tobias Abstreiter

Ein Auszug aus Wikipedia

Karriere

Seine Karriere begann 1986 beim EV Landshut in der 1. Bundesliga. Zur Saison 1993/94 wechselte er zum EC Hedos München und wurde mit diesem im selben Jahr Deutscher Meister. Die nächste Saison verbrachte er zuerst bei den München Mad Dogs, wechselte dann aber während der Saison zu den Kölner Haien und wurde mit diesen erneut Deutscher Meister.

1997/98 verbrachte er eine Oberliga-Saison beim TSV Erding. Im Sommer 1998 unterschrieb Abstreiter einen Vertrag bei den Kassel Huskies. Hier wurde er zum Führungsspieler und Kapitän der Mannschaft. Nach einer wechselhaften Saison 2005/06, die mit dem Abstieg der Huskies in die 2. Bundesliga endete, wechselte Abstreiter zum Aufsteiger Straubing Tigers. Zurück in seiner bayerischen Heimat unterschrieb er einen Vertrag bis 2008.

Sein jüngerer Bruder Peter Abstreiter stürmte in der Saison 2006/07 ebenfalls für die Tigers. Nach der Beendigung seiner Spielerkarriere wurde er 2008 Sportmanager beim ERC Ingolstadt, bevor er zur Saison 2009/10 zu den Landshut Cannibals wechselte, wo er die Position des Cheftrainers einnimmt.

International 

Für die deutsche Nationalmannschaft hat er an den Weltmeisterschaften 1994, 2000, 2001, 2002, 2003 und 2004 teilgenommen. Des Weiteren wurde er für die Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City nominiert. Dort erreichte er mit dem deutschen Team den achten Platz. Insgesamt absolvierte Abstreiter 48 A-Länderspiele, in denen er 21 Scorerpunkte erzielen konnte.

Erfolge und Auszeichnungen 

  • 1994 Deutscher Meister mit dem EC Hedos München

  • 1995 Deutscher Meister mit den Kölner Haien.

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